Kein Passwort. Der Code kommt in denselben Chat wie die Bestellungen.
Der Laden bleibt offen. Neue Bestellungen bekommen mehr Zeit zugesagt. Der Gast erfährt es sofort im Chat.
Es kommen gar keine Bestellungen mehr rein. Die Pause endet von allein, und nur dann.
Öffnungszeiten heute: 16:00 – 22:00. Lieferando kennt auf Andrang nur eine Antwort: den Laden schließen. Das ist verlorener Umsatz für ein Problem, das zwanzig Minuten dauert.
Die Bestellung läuft. Nichts davon storniert sie.
Neue Fertigzeit statt einer Absage.
Wähle den Artikel. Wir fragen den Gast, statt zu stornieren.
Er antwortet im Chat. Du siehst die Antwort hier auf der Bestellung.
Vorgeschriebene Sätze. Du siehst, was rausgeht, bevor es rausgeht.
Der Gast bekommt sofort eine Nachricht im Chat, mit dem Grund.
Sofort im Chat verfügbar. Kein Einreichen, keine Prüfung, keine 48 Stunden.
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Was hier wieder angeht, steht im selben Augenblick im Chat. Kein Einreichen, keine Prüfung.
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Streichen heißt: der Gast sieht es gar nicht. Ohne heißt: er kann es bestellen, nur eben ohne.
Wenn es wieder da ist, kommt alles von allein zurück.
Der Fahrer scannt mit der normalen Handykamera. Er braucht nichts installiert zu haben und legt kein Konto an.
Der Code gilt einmal. Ein Foto von diesem Bildschirm ist deshalb kein Dauerschlüssel.
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